Heute ist Ruhetag. Das bedeutet, dass ich tatsächlich nicht viel mache, sondern überwiegend ruhe. Nach einem Frühstück, das ich später wie sonst begonnen habe und das auch länger wie sonst gedauert hat, war aber noch große Wäsche angesagt. Und da war mir einmal mehr klar, warum die beiden Damen gestern so irritiert geschaut haben. Die Färbung des Waschwassers nach T-Shirt und Radhose war unglaublich (siehe unten im Bilderteil). Und es war nicht das T-Shirt, das abgefärbt hat, es war der Schmutz, der sich in der Kleidung festgesetzt hat.

Später am Tag habe ich mir etwas die Stadt Frankfurt und ihr polnisches Pendant Slubice angeschaut. Tut mir leid, aber besonders aufregend fand ich es nicht. Klar, es gibt einige schöne Kirchen, wenige gut erhaltene, bzw. restaurierte Gebäude, eine große Universität mit über 7000 Studenten und eine Konzerthalle, in der die Mitglieder des Brandenburgischen Staatsorchesters fleißig geprobt haben. Aber besonders gefallen hat mir die Stadt nicht, und ihr wisst ja, wo ich herkomme, die Stadt gilt auch nicht gerade als die Perle des Bodensees :-).

So, jetzt wird es wieder Zeit sich aufs Abendessen vorzubereiten. Morgen geht es, bei bester Wettervorhersage, weiter nach Hohenwutzen an der Oder.

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Kategorien: Radreisen

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